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Regionales Onlinemarketing für Existenzgründer und KMU
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10 Gründe warum regionales Onlinemarketing für KMU und Existenzgründer immer wichtiger wird Vor fünf Jahren noch wurde der Webauftritt von regional tätigen Unternehmen noch als erweiterter Imageprospekt angesehen. Einmal eingestellt und dann nicht mehr weiter bearbeitet. Doch die jüngere Entwicklung im Internet zeigt mehr denn je, wie wichtig es für regional tätige Unternehmen (Friseure, Restaurants, Gebäudereiniger etc.) ist, dem Onlinemarketing mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Vielfach verstehen die Unternehmen Marketing noch im klassischen Sinn, mit Anzeigen, Werbespots und Flyern. Dem Internetbereich wird wenig Aufmerksamkeit gewidmet, da dieser Bereich oft als nicht zielgruppenrelevant angenommen wird, bzw. schlichtweg unterschätzt wird, das auch für Produkte wie modische Frisuren, die auf den ersten Blick gar nichts mit Internet zu tun haben, online Marketing betrieben werden kann. Da es das tägliche Geschäft ist, für Existenzgründer und KMU einen Businessplan oder ein Marketingkonzept zu erstellen, ja, zunehmend junge Unternehmen und Existenzgründer Beratung suchen, gerade auch im Online Bereich, und es sehr auffällig ist, wie wenig sich gerade Existenzgründer, aber auch etablierte Firmen zuvor dem Onlinemarketing widmen und damit viel Potential verschenken, hat sich die Existenzgründungsberatung und Unternehmensberatung Creative Innovative Consultants Berlin der Aufgabe gewidmet, kurz in 10 Punkten zu erläutern, weshalb regionales Onlinemarketing für jedes Unternehmen vorteilhaft ist. 1. Knappe Ressourcen Viele Inhaber von KMU verfügen nur über knappe Mittel. Die meisten Maßnahmen im regionalen Suchmaschinenmarketing sind kostenfrei und Kosten lediglich ein wenig Zeit. 2. Herkömmliche Werbekanäle wirken nicht mehr Pro Tag sind die Konsumenten bis zu 3.000 Werbeeindrücken ausgesetzt. Die Menschen schotten sich davor ab und nehmen die Werbung nicht mehr war. Einige der herkömmlichen Werbekanäle (Zeitungsanzeige, Flyer, Poster etc.) wirken deshalb nicht mehr. 3. Die Anzahl der Nutzer internetfähiger Mobiltelefone steigt ständig Derzeit sind in Deutschland rund 22,7 Millionen UMTS Anschlüsse verzeichnet. Tendenz weiter steigend. Mehr als 25% der Einnahmen der Mobilfunkbetreiber gehen auf Datendienste zurück. Die Menschen nutzen immer häufiger ihr internetfähiges Handy, um spontan nach Informationen (Restaurantsuche, Events, Handwerker) zu suchen. Wer da nicht gefunden wird, bei dem kann auch nicht gekauft werden. 4. Für Jugendliche ist die Nutzung des Internet in den Alltag integriert “Du Papa”, wird der Manager von seinem 10 jährigen Sohn gefragt, “wie seid ihr früher denn ins Internet gekommen, ohne PC?” Ein Satz der es auf den Punkt bringt. Für die junge Generation ist ein Leben ohne Ipod, Iphone, Mobiltelefon und Internet gar nicht vorstellbar. Wer sich für diese Zielgruppe interessiert, der muß im Netz auffindbar sein. 5. 70% aller Kunden kaufen aufgrund von Empfehlungen In einer Welt mit einem ständig steigenden Informationsüberfluß ist es für den Verbraucher sehr schwierig geworden, sich zu orientieren. Eine Empfehlung von jemandem, dem man vertraut, schafft Orientierung und bietet Sicherheit bei der Kaufentscheidung. Bei den Web 2.0 Anwendungen Qype, Xing und Co. Können Empfehlungen bzw. Referenzen abgegeben und eingesehen werden. Eine gute Möglichkeit für Kleinunternehmen, positiv auf sich aufmerksam zu machen und Empfehlungen zu erhalten. 6. Das Kaufverhalten der Verbraucher hat sich geändert Vor 20 zwanzig Jahren war die aktive Direktansprache zumindest noch so wirkungsvoll, das man als fleißiger Verkäufer vom Verkauf leben konnte. Heute hat sich das Kaufverhalten geändert. Die Verbraucher sind aufgeklärter und haben innerhalb von Sekunden eine riesige Menge an Informationen über das Internet verfügbar. Deshalb fragen viele Käufer aktiv nach Produkten oder Dienstleistungen und suchen diese im Internet. 7. CMS Systeme ermöglichen Änderung von Onlineinhalten ohne Programmierkenntnisse Die erste Generation von Webseiten ist mittlerweile den Contentmanagement-Systemen gewichen. Waren früher noch Programmierkenntnisse notwendig, um den eigenen Webauftritt zu verändern, so genügt es heute, wenn man mit einem Textverarbeitungsprogramm umgehen kann. Die Bedienung ist sehr einfach geworden. Die Unternehmen können jederzeit Änderungen vornehmen und die Webseite laufend aktualisieren. 8. Steigende Verlinkung ermöglicht bessere Platzierung Wenn ein Unternehmen bei den wichtigsten Suchwörtern (Keywords) nicht auf der ersten Seite bei Google platziert ist, existiert es im Internet praktisch nicht. Die Seiten von Web 2.0 Anwendungen (Facebook, Qype, Xing) werden von Google sehr gut indiziert. Ihre Anzahl der links auf Ihre Seite steigt und damit auch Ihre Platzierung bei Google. 9. Prinzip der Kräftekonzentration Weniger ist manchmal mehr und im Alltag umsetzbar. Konzentrieren Sie sich auf maximal 2 (zwei!) Web 2.0 Anwendungen. Sonst droht Gefahr sich im operativen Tagesgeschäft zu verzetteln. 10. Es gibt nichts Gutes… außer man tut es. Fangen Sie noch heute damit an und erarbeiten Sie sich systematisch einen Status als erfolgreicher Unternehmer im Internet. Viel Erfolg dabei. Ihre CiConsultants Geschrieben von Thomas Guhr ( guhr [at] ciconsultants.de ) |
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