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Der Motorroller ist für die allermeisten Fahrer nicht nur ein Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu gelangen, er ist ein Liebhaberfahrzeug mit Kultstatus. Viele Rollerfans fangen mit dem kleinen Mofaroller an und bleiben ein Leben lang bei diesem Gefährt, steigern sich lediglich nach und nach von Modell zu Modell in Leistung und Größe. Ein Rollerfahrer hat eben ein ganz besonderes Verhältnis zu seinem ganz besonderen Fahrzeug.
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Da überrascht es nicht, dass die Roller im allgemeinen gehegt und gepflegt werden. Zur Pflege und Wartung eines Rollers gehören aber nicht nur die Reinigung, die Prüfung von wichtigen Funktionen und die Kontrolle von sicherheitsrelevanten Flüssigkeiten. Neben diesen Arbeiten, die man leicht selbst ausführen kann, ist zur Gewährleistung des jederzeit optimalen Zustands der regelmäßige Rollercheck in einer Werkstatt unabdingbar. Die Fachleute können Probleme bereits im Frühstadium erkennen, wenn noch mit wenig Aufwand Abhilfe geschaffen werden kann.
Vernachlässigt man den Service, geht man das Risiko ein, dass solche Probleme zunächst unter den Tisch fallen und sich erst dann bemerkbar machen, wenn kostenintensive Reparaturen notwendig werden. |
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| Der Service eines Rollers ist nicht teuer und auch kaum zeitaufwändig. Die geringen Kosten und das bisschen Zeit dann und wann zu opfern lohnt sich auf jeden Fall, im Vergleich zu den Folgekosten und dem Ärger, die entstehen können, wenn man den Service beim Fachmann nicht regelmäßig in Anspruch nimmt. Selbst der Hobbybastler, der sich sehr gut auskennt und vieles an seinem Roller selbst reparieren kann, profitiert davon, wenn das Fahrzeug zumindest ab und zu von einem ausgewiesenen Experten gesehen wird. Auch der kompetenteste Scooterfan kann nicht die Erfahrung eines fachmännischen Mechanikers aufweisen und hat auch nicht die Möglichkeiten, die in einer voll ausgerüsteten Zweirad Werkstatt zur Verfügung stehen. |
Geschrieben von Kudret Ucuk ( kudusan [at] googlemail.com )
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