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Die Hauptsaison der Snowboarder und Skifahrer läuft auf Hochtouren. Die Skigebiete wurden mit ordentlichem Schnee versorgt, so dass einer herrlichen Wintersportwoche oder auch einem verlängerten Wochenende nichts im Wege steht.
Jedoch sollten die Risiken nicht unterschätzt werden. Viele Sportler, die ein Mal im Jahr Ski oder Snowboard fahren, brauchen mindestens einen Tag um sich wieder einzugewöhnen. Wer nicht schon vor dem Mittag mit „flatternden“ Beinen aufgeben will, sollte im Vorhinein eine spezielle Skigymnastik machen um die auf der Piste beanspruchten Muskeln zu trainieren. Dies geht am Effektivsten auf dem Balance Board (z.B. von Rehband), auf dem vorwiegend die gelenknahe Tiefenmuskulatur geschult und optimal auf die meist ungewohnte Belastung vorbereitet werden kann. So kann auch der Muskelkater vermieden werden. Nach der Mittagspause setzt häufig die Müdigkeit ein und die Konzentration lässt nach, wodurch es oft zu Stürzen und unkontrollierter Fahrweise kommen kann. Bei einem Sturz eines Skifahrers sind häufig die Knie betroffen, weil Sie sich leicht verdrehen können. Zu den häufigsten Knieverletzungen im Skisport gehört der vordere Kreuzbandriss. Meistens kann der Skifahrer dann leider nicht mehr allein auf seinen Skiern den Berg hinunter kommen, sondern muss mit einer Trage von der Piste transportiert werden.
Bei Snowboardern meistens im Anfängerbereich, sind vor allem das Gesäß und die Knie von harten Aufprällen betroffen. Bei den fortgeschrittenen Snowboardern kann es aufgrund von waghalsigen Pistenaktionen (Sprünge) allerdings auch zu harten Aufschlägen mit Folgen kommen. Am Abend können dann die schmerzhaften blauen Flecken gezählt werden... Für jeden, der keine blauen Flecken davontragen will, empfehlen wir Handball Knischützer Zweck zu entfremden und unter der Snowboardhose zu tragen. Handgelenkschützer sind auch, gerade im Anfängerbereich oder wenn man nur einmal im Jahr boarden geht, zu empfehlen. Jeder, der sich mit seinem Snowboard in einen Fun-Park begeben will, sollte zudem noch einen Rückenprotektor haben und natürlich einen Helm tragen. Es sind kaum noch Ski- oder Snowboardfahrer ohne Helm auf der Piste zu sehen, was ein grandioser Fortschritt in Sachen Sicherheit ist. Es ist jedem, der noch keinen Helm hat, ob Anfänger oder Fortgeschrittener ans Herz zu legen, sich einen zuzulegen, denn man weiß ja nie, wer noch auf der Piste herumfährt.
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Muskelkater ist lästig du verdirbt einem den zweiten und dritten Tag auf der Piste. Damit er gar nicht erst auftreten kann, sollte regelmäßig Skigymnastik im Vorhinein durchgeführt werden. Wer die Disziplin dazu nicht aufbringen konnte oder einfach keine Zeit hatte (was eigentlich nicht zählt), hat noch eine Chance: Thermohosen von Rehband stützen und wärmen die beanspruchte Muskulatur gleichmäßig und sorgen dafür, dass die Muskeln in den Pausen nicht auskühlen. Durch die spezielle Kompressionswirkung und die gleichbleibende Wärme der Muskulatur kann nicht nur die Leistung gesteigert werden, sondern auch die Regeneration beschleunigt und der Muskelkater vermieden werden. Nicht nur Thermohosen, sondern auch das Thermoshirt von Rehband kann Muskelkater verhindern und durch den Mix aus Neopren und Lycra dafür sorgen, dass die Muskulatur (Schulter-Nacken-Bereich und Nierenpartei) nicht auskühlt. Gerade Snowboarder, die sich häufig nach den Sitzphasen mit den Armen abstützen müssen, können leicht Muskelkater im Schulter-Nackenbereich bekommen. Das Lycra-Material unterstützt die Wärmeregulierung und sorgt für einen optimalen Abtransport von Flüssigkeiten.
Das Neopren ist für die Kompression und gleichbleibende Wärme der beanspruchten Muskulatur zuständig, wodurch die Leistung gesteigert und der Muskelkater verhindert wird.
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