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Kreditkarten gelangen leider immer wieder in schlechte Kritik
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Lange Zeit galten Kreditkarten als eine recht unsichere Zahlungsmöglichkeit, wenn man über das Internet damit zahlen wollte. So bestand die Gefahr, dass die Kreditkartennummer sowie andere Daten des Karteninhabers von Hackern abgefangen werden konnten. Dem begegnet man im Wesentlichen damit, dass man verschlüsselte Zertifikate für die Übertragung solch sensibler Daten einsetzt. Man erkennt diese daran, dass in der Statuszeile des Internetbrowser ein gelbes Schloss als Symbol auftaucht, welches geschlossen ist. Dann handelt es sich um ein sogenanntes SSL (Secure Socket Layer) Zertifikat, das eigentlich bei Bezahlvorgängen per Kreditkarte vorhanden sein sollte. Dadurch werden eingegebene Daten verschlüsselt und nur die Stelle, für die die Daten bestimmt ist, kann sie wieder entschlüsseln. Ebenso sollte man niemals sensible Daten per Email verschicken, da Emails quer durch das Web geschickt werden und man nie weiß, welchen Weg die Daten dabei nehmen. Da das Bestellen über das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt, viele Kunden von Banken sogar schon kostenlose Kreditkarten und bonitätsschwächere Personen auch Kreditkarten ohne Schufa bekommen können, sollte man peinlichst genau darauf achten, dass auch der Prüfcode auf der Kreditkarte vorhanden ist. Hat man eine Kreditkarte ohne diesem Merkmal erworben, so kann man mit ihr üblicherweise auch nur außerhalb des Internets, also in „richtigen“ Geschäften damit bezahlen. Geschrieben von Henning Petrat ( info [at] finanz-katalog.com ) |
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