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Die Einlagensicherung deutscher Kreditinstitute ist weltweit sehr
Die Einlagensicherung deutscher Kreditinstitute ist weltweit sehr anerkannt. In Finanzkreisen spricht man von einem der besten Systeme der Welt. Denn beinahe alle inländischen Kreditinstitute sind in einem der Sicherungsfonds Mitglied. Damit garantieren sie für die Einlagen ihrer Kunden bei Tagesgeld, Festgeld, Sparbüchern oder Girokonten in angemessener Höhe, welche beim Bundesverband deutscher Banken mindestens 1,5 Millionen Euro beträgt, oder mit einer im Prinzip theoretischen unbegrenzten Höhe wie der Haftungsverbund deutscher Sparkassen.

Deshalb sind Anlageprodukte wie Tagesgeld, Festgeld, Sparbücher oder Girokonten sehr sicher, wobei man bei den Tagesgeld- oder Festgeldkonten gegenüber den anderen beiden viel höhere Zinsbeträge erhält. Auf www.tagesgeldrechner.info/tagesgeld/vergleich kann man die aktuellen Zinssätze, die zurzeit die unterschiedlichsten Banken auf ihr Tagesgeld geben, finden. Dies könnte man dem Festgeld-Vergleich unter www.tagesgeldrechner.info/festgeld/vergleich gegenüberstellen. Festgeld und Tagesgeld ähneln sich im Zinssatz. Alle auf diesen Vergleichen vorkommenden deutschen Kreditinstitute sind in einem der beiden Sicherungsfonds Mitglied.

Allen Banken, die nicht in einem dieser Sicherungsfonds sind, ist die gesetzlich Haftungsgrenze von 90 Prozent von bis zu 20.000,- Euro pro Anleger vorgeschrieben.

In anderen Ländern gelten andere Summen. In dieser prägnanten Zeit hat zum Beispiel Österreich seine Einlagensicherungsgrenze rückwirkend zum 1. Oktober 2008 auf „unbegrenzt“ hoch gesetzt, die Niederlande haben diese auf 100.000,- Euro erhöht.



Geschrieben von Andree Sander ( presse [at] concitare.de )

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