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Zusammenfassung zweier Studien über die Entwicklung der Branche

2 neue Studien veröffentlicht


Wie allerorts auf der Erde ist nach der Finanzkrise nichts mehr so wie es einmal war. Und deshalb gerade auch in der Schuhbranche und verblüffender Weise ebenso bei den Endverbrauchern zu Hause. Erst kürzlich sind zu genau diesen beiden Themen 2 neue Studien vorgestellt worden.

Die eine Untersuchung befasst sich ausführlich mit dem Thema wie sich der Markt für Schuhe an sich, ergo die Schuhbranche, in den vergangenen 5 Jahren verändert hat. Die andere demgegenüber damit welche neuen Anforderungen und Wünsche die Endverbraucher letztendlich an die Schuhhersteller haben und ebenso mit ihrem Kaufverhalten. Beispielsweise in einem Schuhe Online Shop .


Die Studien im Detail

Diese Studien sind logischerweise nicht ausschließlich für Manager der Schuhbranche relevant statt dessen ebenso für die Endverbraucher da sie bekanntermaßen ein Stimmungsbild ausdrücken und es genauso immer wissenswert ist zu verstehen wie man denn sich wirklich im Bezug zum Rest des Volks verhält.

In der 1. Analyse die sich schwerpunktmäßig mit den Betrieben befasste ist heraus zu lesen, dass schwerpunktmäßig Unternehmen mit vertikalen Strukturen eindeutige Gewinner der Kriese sind. Als Erläuterung gibt sie an, dass diese Unternehmen einen Vorteile bekamen indem, dass jene ihre Strukturen optimiert
haben und dadurch ihre Produktivität steigern konnten. Nebenbei bemerkt gilt diese Änderung für alle Preissegmente von billig bis hochpreisig.


Was meinen die Experten?

Zusätzlich offenbarte sich das was Experten undifferenziert als Polarisierung bezeichnen. Der Markt verlagert sich fort vom Mittelpunkt verstärkt zu den extremen Preisen. Soll heißen die Leute kaufen nicht länger mittel Preisige Schuhe, sondern fangen an entweder äußerst teures Schuhwerk einzukaufen oder außergewöhnlich billige. Als Folge sinkt logischerweise der Durchschnittspreis für Schuhwerk und das ehemalige Niederpreis Segment ist momentan die neue Mitte.

Genauso haben sich erneut wie in allen bisherigen Finanzkriesen Marken als gute Voraussetzung für eine dauerhafte positive Bilanz herausgestellt.Des Weiteren sind die Schuhpreise vergleichsweise stabil verblieben. Wohl gibt es insgesamt VErluste von 1,4 Prozent, allerdings ist dies mit Bezug auf der Finanzkrise keineswegs ein gravierender Einschnitt.

Die zweite Studie die sich mit dem Endverbraucher befasste konnte herausfinden, dass lustigerweise Männer eher dazu neigen mehr finanzielle Mittel für Schuhwerk auszugeben, wobei konträr dazu das weibliche Geschlecht sich eher für eine günstigere Option entscheiden. Demgegenüber muss an diesem Punkt angemerkt werden, dass Frauen zwar billigeres Schuhwerk kaufen, allerdings auch
deutlich häufiger. Jene Weiterentwicklung gilt allerdings für den Massenmarkt an sich. Schaut man sich hingegen das Premiumsegment getrennt an, so ist zu erkennen, dass hier die Vertreter des schönen Geschlechts diejenigen sind die deutlich mehr finanzielle Mittel für ihr Schuhwerk entrichten. Im Klartext bedeutet das, dass falls Frauen teure Schuhe kaufen, es sich um wirklich sehr hochpreisige Schuhe handelt.

Zusätzliche interessante Zahlen innerhalb dieser Untersuchungen sind, dass eine Frau im Laufe ihres Lebens circa Zwazigtausend Euro für Schuhwerk ausgibt. Nebenbei bemerkt sehr viel weniger als einen Kettenraucher im Laufe seines Lebens für das Rauchen ausgibt. Und abschliessend: Der Durchschnittspreis für Schuhwerk liegt aktuell bei 43 €.


Geschrieben von Thomas Buhl ( thomasbuhl [at] emailn.de )

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