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Suchmaschinenoptimierung kann ein irreführender Begriff sein
Er suggeriert, dass es sich dabei um die Optimierung einer Seite für die Suchmaschinen handelt. Dabei geht es im Grunde in erster Linie um die Nutzer.
Ein Webshop will möglichst hohe Verkaufszahlen erreichen, die Seite einer Firma Aufmerksamkeit erregen, die Firma bekannter machen und Aufträge generieren. Selbst die Marketing-Seite für ein Partnerprogramm möchte in erster Linie verkaufen.

Dazu brauchen diese Seiten interessierte Besucher. Nun gehört es schon lange zum Netz-ABC, dass diese vor allem über die Suchmaschinen kommen. Ebenso wie die Tatsache, dass nur die Seiten auf den ersten Plätzen der Suchergebnisse die Besucher anziehen. Ergo muss eine Seite so gestaltet und verbessert werden, dass sie sich dort wieder findet. Es wird also eine Suchmaschinenoptimierung nach den Tipps von suchmaschinenoptimierung-infos.eu durchgeführt.
Viele Internetseitenbetreiber machen dabei einen entscheidenden Fehler: sie konzentrieren sich ausschließlich darauf, was die Suchmaschine „will“, und nicht darauf, was die potentiellen Besucher brauchen. Dabei geht es doch um die Kunden.

In erster Linie gilt es herauszufinden, wer das Zielpublikum einer Seite ist, was von diesen Menschen gesucht wird, und wie es gesucht wird, also mit welchen Schlüsselworten sie über die Suchmaschine auf die Seite geleitet werden können.
Am besten, man definiert seine Zielkundschaft, bevor man anfängt, eine Internetseite zu gestalten und zu optimieren. Ein großes Unternehmen betreibt dazu Marktforschung, ein kleines kann die eigenen sozialen Netzwerke nutzen. Warum nicht Freunde, Bekannte, die Familie oder Arbeitskollegen befragen: wie und was sie im Zusammenhang mit dem Angebot der eigenen Webseite suchen oder nicht suchen würden.

Auch Fachzeitschriften, die Zeitung oder Online-Magazine können eine gute Quelle sein, um die Bedürfnisse eines Zielpublikums zu definieren.
Das Internet bietet auch weitere Möglichkeiten, sich zu informieren: soziale Netzwerke, Business Plattformen, Foren und dergleichen mehr finden sich in einer unübersehbaren Vielzahl zu jedem Thema.
Wenn das Zielpublikum erst einmal definiert ist, gilt es herauszufinden, wie es sucht. Welche Schlüsselworte und Sätze werden in die Suchmaschine eingegeben? Dazu gibt es im Internet weitere Tools, wie beispielsweise das Google AdWords Keyword Tool, mit dem sich die Suchbegriffe und die Häufigkeit ihres Vorkommens feststellen lassen.

Mit diesem Wissen ist das weitere Vorgehen viel einfacher. Nach den Suchbegriffen sollte der Inhalt der Seite gestaltet werden, und auch für die Suchmaschinenoptimierung, wie bei www.suchmaschinenoptimierung-webdesign.eu beschrieben, sind sie eine absolut notwendige Grundlage.

Geschrieben von Nils Müffler ( Nils [at] ekonzept.org )

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