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Wie man die Symptome einer Gürtelrose richtig deutet
Gürtelrose, auch Herpes Zoster genannt, ist eine schmerzhafte, durch einen rötlichen Hautausschlag charakterisierte Krankheit. Diese Krankheit wird durch den herpes zoster Virus verursacht, und dieses Virus verursacht auch die Windpocken-Krankheit.

Es ist tatsächlich so dass, sobald eine Person die Windpocken gehabt hat, dieses Virus innerhalb des Körpers bleibt, sozusagen im Körper „schläft“. Wenn nun das Immunsystem des Körpers schwach wird, kann das Virus reaktiviert werden, und das kann in Gürtelrose-Symptomen resultieren.

Wann kann es zu Gürtelrose-Symptomen kommen und bei wem?

Das Immunsystem kann ernsthaft geschwächt werden, wenn Person unter Krankheiten wie z.B. Aids leiden oder Chemotherapie-Behandlungen durchführen müssen. Aber auch emotionale Belastungen können auf eine Reaktivierung des Virus hinauslaufen. Jedoch weiss man bis heute nicht den genauen Grund warum sich der Gürtelrose-Virus reaktiviert.

Generell kann aber gesagt werden, dass jede Person, die einmal unter Windpocken gelitten hat, Gürtelrose bekommen kann. Jedoch treten die Symptome der Gürtelrose zumeist bei Personen auf, die in etwa 60 Jahre, oder älter sind.

Gürtelrose Symptome – Was passiert genau?

Die Symptome beginnen mit einer verstärkten Empfindlichkeit der Haut, in Verbindung mit einem brennenden Schmerz. Einige Patienten können auch ein Kitzeln oder Prickeln zusammen mit Taubheits-Gefühlen in den betroffenen Gebieten empfinden. Die Gebiete, die normalerweise von einer Gürtelrose betroffen sind, sind Kopf-, Bauch-, und Halsregion, sowie Arme oder Beine. In selteneren Fällen, bei einer Gesichtsrose, können Gesicht, Nase und sogar Augen betroffen sein.

Neben dem Jucken, Brennen und Schmerzgefühl neigen Gürtelrose-Patienten aber auch zu anderen Problemen wie Magen-Schmerzen, Durchfall, Fieber und allgemeinem Unwohlsein. Auch Überempfindlichkeit in den Lymphknotengebieten sind keine Seltenheit. Zu weiteren Details des Krankheitsverlaufs empfiehlt sich das Durchlesen von umfassender Gürtelrose-Information im Web.

Der Ausschlag

Der Gürtelrose-typische Ausschlag beginnt nach ca. 3 bis 5 Tagen, mit dem Auftauchen von kleinen Blasen. Diese Bläschen füllen sich mit der Zeit mit Flüssigkeit - diese Flüssigkeit ist am Anfang klar, trübt sich aber nach ungefähr 3 bis 4 Tagen ein. Danach platzen die Blasen auf, und das Gebiet fängt an auszutrockenen und zu verkrusten. Schließlich heilen die betroffenen Stellen (der beschreibene Verlauf kann ca. drei bis vier Wochen dauern).

Gürtelrose – Ansteckung

Gürtelrose ist ansteckend und kann auf andere Personen übertragen werden – diese Personen werden allerdings die Windpocken bekommen, sofern sie diese noch nicht gehabt haben.

Das Gürtelrose-Virus kann durch den direkten Hautkontakt mit der Flüssigkeit in den Blasen übertragen werden (aber sobald die Bläschen verkrusten, kann das Virus nicht mehr übertragen werden).

Web: www.xn--grtelrose24-thb.de

Geschrieben von Thomas Weller ( worldweller [at] yahoo.com )

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