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Unterwäsche – nur kein Scham bei diesen Textilien B2B
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Das Tragen von Bekleidung ist bei den Menschen erst seit ca. 75.000 Jahren verbreitet. Wann die Unterwäsche allerdings Standard wurde, ist nicht sicher belegt. So ist zum Beispiel aus altrömischer Zeit bekannt, dass es für Frauen bikiniähnliche Kleidungsstücke gab. Von diesen sind sich Historiker allerdings nicht sicher, ob sie unter der normalen Oberkleidung getragen wurden von den Römerinnen. Sicher ist allerdings, dass es im Mittelalter eine Art Unterhosen für Männer gab. Diese sahen der heutigen Unterwäsche für Männer schon sehr ähnlich. Hemden für Frauen und für Männer gab es hingegen erst in der frühen Neuzeit. Diese wurden von Frauen im 18. Jahrhundert zusammen mit Unterröcken und Strümpfen getragen. Die Korsetts zählen im Übrigen nicht zur Unterwäsche, sondern zur Unterbekleidung. Der kleine fein Unterschied zur Unterwäsche bestand darin, dass Korsetts in der Regel nicht gewaschen getragen werden konnten. Die Männer trugen zu dieser Zeit lange Hemden auch zwischen den Beinen. Unterwäsche in Form von Unterhosen werden von Männern hingegen ab dem späten 18. Jahrhundert getragen, Frauen folgten dann im frühen 19. Jahrhundert. Das Scharmgefühl Unterwäsche auch mal zu zeigen verlor sich dabei im Laufe der Zeit. Unterwäsche sind Textilien B2B. Bei Textilien B2B handelt es sich um Ware, die von einem Unternehmen zum anderen verkauft wird. Im Internet gibt es Textilien B2B betreffend auch Plattformen, auf denen Unternehmen aus der gleichen Branche neue Partner finden. Textilien B2B sind dabei anfangs natürlich recht günstig und werden dann auf dem Weg hin zum Endverbraucher (bedingt durch die Aufschläge von Großhändlern und Einzelhändler, die dazwischengeschaltet sind) im Preis immer etwas teuer. Endverbraucher haben dabei nur sehr selten Gelegenheit beim Hersteller selbst zu günstigen Preisen einzukaufen. Geschrieben von nico lavacca ( nesta123 [at] gmx.net ) |
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