Therapie Zwangsstörung - Was Sie wissen müssen
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Eine Zwangsstörung ist eine Verhaltensstörung und keine psychische Krankheit. Wenn Sie eine Zwangsstörung haben, dann haben Sie aus irgendeinem Grund einmal mit diesem Verhalten angefangen, weil es Ihnen in einer bestimmten Situation Erleichterung verschafft hat. Eine Zwangsstörung ist also nicht zu vergleichen mit einer psychischen Krankheit wie die Schizzophrenie oder eine Psychose. Es ist eine neurotische Verhaltensweise, die keinesfalls das ganze Leben dauern muss.
Sie selbst können dafür sorgen, dass Sie dieses Verhalten in Zukunft Schritt für Schritt ablegen und wieder ein normales Leben führen können. Sie haben dieses Verhalten irgendwann einmal begonnen und folglich können Sie es auch wieder ablegen. Es geht nur darum, Ihrem Unterbewusstsein diese "schlechte Angewohnheit" wieder abzutrainieren.
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Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
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Es gibt viele verschiedene Ansätze aus vielen verschiedenen Therapiebereichen. Am erfolgversprechendsten sind die Ansätze aus der Verhaltenstherapie und aus dem NLP (Neuro linguisitsches Programmieren). Mehr dazu, gleich.
Eine wirksame Methode aus der Verhaltenstherapie ist zum Beispiel die Expositionstherapie, bei der man sich bewusst einer Situation aussetzt, die normalerweise das zwanghafte Verhalten auslöst. Mit verschiedenen Techniken kann man dafür sorgen, den Zwang dabei zu unterbinden und die Situation so lange auszuhalten, bis die innere Anspannung abklingt. Dies hat zur Folge, dass man sich an die Situation gewöhnt und sozusagen dem Unterbewusstsein mitteilt, dass es keinen Grund zur Anspannung gibt. Wiederholung und Ausdauer sind hierbei die Schlüssel zum Erfolg.
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Therapie von Zwangsstörungen mit Selbsthypnose
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Eine Methode aus dem oben erwähnten NLP ist die Selbsthypnose, bei welcher man sich selbst in eine Trance versetzt. Keine Angst, das hat nichts mit Willenlosigkeit zu tun, sondern ist ein ganz natürlicher Zustand. Man erlebt diesen Zustand z.B. auch wenn man vom Wach- in den Schlafzustand übergeht. Wenn man sich dann in Trance befindet, kann man sehr leicht Erinnerungen abrufen, die etwas mit der Entstehung der eigenen Zwangsstörung zu tun haben. Oft findet man so sehr schnell die Kernursache heraus und kann dann zur Selbsttherapie übergehen.
Dazu geht man wieder in Trance, und wendet eine weitere Methode aus dem NLP an. Man führt dabei dem geistigen Auge zwei verschiedene Szenen vor, die eine vom alten, zwangshaften Verhalten, die andere vom neuen, erwünschten Verhalten.
Wie genau Sie diese Methoden anwenden und noch viele weitere Informationen finden Sie über diesen Link: -> Therapie Zwangsstörung
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Geschrieben von David Maucher ( support [at] endlich-ohne-zwang.info )
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