Tiermythos und die Hexe
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Zur Zeit der Hexenhysterie wurden oft Tiere beschuldigt, mit Hexen im Bunde zu sein. Sie wurden bezichtigt Mittäter der Hexen und Zauberer zu sein. Nach dem Glauben steckten bestimmte Tiere bevorzugt mit den Hexen in Verbindung. Sogar Eulen wurden angesichts ihrer allzu menschlich aussehenden Gesichtszügen oft mit dem Hexenmythos in Relation gebracht. Des Öfteren diente das Haustier des Angeklagten als Beweis in den Inquisitionsgerichten.
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Hexenverfolgung und Gottesprüfung
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Während der Herrschaft König Jakobs VI. wurden Magier, Heiden und auch Minderheiten als Anhänger des Satans und Verkünder des Bösen geachtet. Besonders die Kirche war entscheidend daran beteiligt, ein Bild der Gefahr durch Hexen und Hexer für die gesamte Gemeinde zu vermitteln. Die Rituale und die Hexerei der beschuldigten Menschen bezeugten ihren Bund mit dem Teufel. Niemand war von Herkunft an der Hexerei verfallen. Nur durch eine List des Teufels oder einem Pakt mit ihm wurde der Mensch zu seinem Anhänger und wurde Opfer der Hexerei. Wer der Hexerei verdächtigt wurde war schon sogut wie angeklagt und somit auch schon in aller Regel schuldig gesprochen. Einige wenige Verdächtigte durften eine Gottesprüfung ablegen mit der sie ihre Unschuld gegenüber der Kirche versichern konnten. Im Falle einer Gottesprüfung prüfte ein Tribunal sorgfältig, ob der Verdächtigte einen Bund mit dem Satan geschlossen hatte und/oder seiner schändlichen Macht erlag. Diese Gottesprüfungen waren meistens absurd, da für den Menschen die gestellte Aufgabe unlösbar bar war oder einfach nur vom Zufall abhing.
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Folgen des Wahns
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Falls es einem Angeklagten wie durch ein Wunder gelang die Prüfung zu meistern, war er frei und selbst die Kirche erkannte seine Unschuld an. Nach Behaupten waren die Prüfungen bewusst so zusammengstellt dsas sie vom Menschen als unlösbar wenn nicht sogar als aberwitzig empfunden wurden. Die Kirche wollte somit prüfen, ob der Angeklagte das Wohlwollen Gottes auf seiner Seite hatte. Während der Hexenhysterie gab es Tausende Menschen, die dem Wahn zum Opfer fielen. Darunter vorallem Frauen, auch Männer und sogar Kinder. Mehr über über den HExenwahn wird auf www.antike-kulturen.com vorgestellt.
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Geschrieben von Rene Rutenbeck ( rene.rutenbeck [at] gmx.de )
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