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Mosaike wurden schon im alten Griechenland verwendet

Mosaik


Wenn man in einfachen Worten beschreiben sollte, was ein Mosaik ist, dann wäre dies wohl die Darstellung eines Kunstwerkes mittels kleiner Platten oder Glasstücken. Die Formen und Farben der Plättchen unterscheidet sich und durch die richtige Anordnung formt es ein Gesicht oder einen Gegenstand. Betrachtet man das Mosaik aus der Distanz, so erkennt man das darzustellende.


Ursprung des Mosaiks

Die ältesten Mosaike wurden in Mesopotamien nahe der Stadt Ur gefunden und wurden aur eine Zeit von 3000-2500 v. Chr. datiert.
In Griechenland wurden zu allererst Kieselsteinmosaiken verwendet. Wie der Name bereits andeutet wurden speziell geformte Kieselsteine verwendet, später wurden Steine zurechtgeschnitten.

Eine erste Blühtezeit hatte das antike Mosaik im zweiten Jahrhundert vor Christus. Zu dieser Zeit wurden Mosaike angefertigt, die ganze Fußböden bedeckten. Das wohl bekannteste Beispiel ist das Alexandermosaik, welches den Feldherrn Alexander den Großen bei einer Schlacht darstellt.
Auch im römischen Reich waren Mosaike äußerst beliebt. In Häusern der sozialen Oberschicht waren diese ebenfalls aufzufinden. Die Ausführung der Mosaike unterteilte sich dem jeweiligen Geschmack. So gab es Zeiten, in denen schwarz-weiße Mosaike vorherrschten um später von bunten Motiven wieder abgelöst zu werden.

Auch in Deutschland gibt es noch antike römische Mosaike aus der Besatzungszeit. Das Mosaik wurde 1941 in der Nähe des Kölner Doms entdeckt.


Mosaike in der Gegenwart

Aktuell erfreuen siche Mosaike wieder größerer Beliebtheit. Vielen Läden für Bastelbedarf bieten Anleitungen und die dazu nötigen Materialien an.
Die meisten Mosaike werden inzwischen aber industriell gefertigt und auf Netz oder Papier vorgefertigt geliefert. Allerdings kann man leicht erkennen, das es sich um industriell gefertigte Mosaike handelt, da es kaum Kanten oder Lücken zwischen den einzelnen Steinen gibt, da diese vorher per computertechnik konfiguriert wurden.


Geschrieben von Danika Obergfell ( andrea.schmied [at] yahoo.de )

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