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Verbandsbeirat des NTV hat getagt

Verbandsbeirat des NTV hat getagt

14.03.2011 - In Verden tagte erstmals im Jahr 2011 der Verbandsbeirat des NTV. Das Präsidium und die Vorsitzenden der Gliederungen diskutierten intensiv über das vergangene Jahr sowie die anstehenden Aufgaben. Durch die derzeitigen Zusammenschlüsse der Kreise zu Regionen im Rahmen der Strukturreform verändert sich allmählich auch die Besetzung des Verbandsbeirates.
"Die Stufe 1 der Strukturreform ist so gut wie abgeschlossen", bestätigt auch NTV-Präsident Gottfried Schumann, der zudem unterstreicht, dass er plane, die Vorsitzenden der geplanten 16 Regionen stärker in das Verbandsgeschehen einzubinden.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand im Vorfeld der Mitgliederversammlung des NTV am 30. April in Verden die finanzielle Situation des Verbandes, der Stand der Strukturreform mit den einhergehenden Herausforderungen im sportlichen Bereich sowie die Vorstellung des Integrationskonzeptes und des neuen Breitensportprojektes talentinos. "Erstmals ist es uns gelungen, einen Jahresabschluss vorzulegen, in dem sämtliche Gliederungen konsolidiert auf Basis einer einheitlichen Buchführung dargestellt werden", erklärt NTV-Vizepräsident Olav Meyer. Da auch die von den Gliederungen erbetene mittelfristige Etatplanung bis zum Jahr 2014 vom NTV vorgelegt wurde, verlief die Finanzdiskussion ruhig und sachorientiert. "Durch die Beschlüsse der Mitgliederversammlung 2010, die Anpassung der Beiträge sowie der Mannschaftsmeldegebühren, und den Verzicht der Gliederungen auf 50 % der Zuschüsse, konnten wir das Jahr im Rahmen der Haushaltsplanungen abschließen", unterstreicht Meyer.

Mit dem vom NTV-Integrationsbeauftragten Uwe Welz vorgestellten Integrationskonzept und dem von Dieter Landvogt, NTV-Vizepräsident Vereinsservice, Ausbildung & Breitensport, skizzierten Breitensportprojekt "talentinos" wurden die Neuerungen für das Jahr 2011 bekannt gegeben. Und auch die Anpassung des Sportkonzeptes an den laufenden Stand der Strukturreform - vorgestellt von den NTV-Vizepräsidenten Sport und Jugend, Henner Steuber und Andrea Kalbe - stieß auf großes Interesse. "Die Bildung von 16 Regionen und die geplante Fusion mit dem Tennisverband Nordwest erfordert sowohl im Erwachsenen- als auch im Jugendsport Neuerungen, wie Staffelumbenennungen und Durchführungsanpassungen", erläutert Steuber. "Wir können sagen, dass wir zahlreiche Aufgaben bewältigt haben, aber weiterhin vor großen Herausforderungen stehen", schloss Gottfried Schumann die Sitzung - unübersehbar optimistisch, dass diese Herausforderungen ebenfalls bewältigt werden.


Geschrieben von Sybille Schmidt ( Sybille.Schmidt [at] ntv-tennis.de )

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