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Der Umweltschutz spielt in Deutschland eine große Rolle. Erst im Januar 2009 wurde von der Bundesregierung eine große Offensive gestartet, womit aber nicht nur der Umweltschutz gefördert wurde, sondern auch die Absatzzahlen der Autoindustrie. Die Rede ist hier von der Abwrackprämie. Für Verpackungsmaterial gibt es eine Abwrackprämie natürlich nicht. Dennoch wird auch im Rahmen des Verpackungsmaterial in den letzten Jahren verstärkt auf den Umweltschutz geachtet. Das Zauberwort dafür heißt nämlich Recycling.
Umweltschutz und Verpackungsmaterial ist dabei ein Thema, mit dem sich viele Experten beschäftigen. Insbesondere im Bereich Kunststoffverpackungen stellt sich immer wieder die Frage nach der Verträglichkeit mit der Umwelt. Während das Verpackungsmaterial Papier ein Stoff ist, der in der Umwelt nach einiger Zeit verrottet, bauen sich Kunststoffe in der Natur nicht ab. Auch noch nach Jahrzehnten ist eine Plastiktüte zum Beispiel nicht verrottet.
Aber auch in Hinsicht auf die Ressourcen wird heute Umweltschutz betrieben. Das heißt Verpackungsmaterial wird heute vermehrt auch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Insbesondere Unternehmen, die ein „grünes Image“ haben möchten, verwenden ganz im Sinne des Umweltschutz Verpackungsmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen. Natürlich kommt es auch hier darauf an, um welche Art von Produkte es sich handelt, die verpackt werden müssen.
Allgemein hat das Umweltbewusstsein der Endverbraucher und auch der Unternehmen selbst stark zugenommen. Umweltbewusste Verpackungen bedeuten für den Endverbraucher aber noch lange nicht dass er auch weniger an Müllgebühren zahlen muss. Diese fallen egal ob er nun seinen Müll einmal oder viermal in der Woche rausstellt zum Abholen. Effektives Sparen ist hinsichtlich der Müllgebühren, auch wenn hinsichtlich der Vermeidung von Verpackungsmaterial und damit effektiv etwas für den Umweltschutz getan wird, nicht möglich.
Geschrieben von nico lavacca ( nesta123 [at] gmx.net )
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