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Fest verbunden mit der Geschichte des Buches ist der Name Gutenberg, der den Buchdruck weit vorangetrieben hat und so die moderne Bücherwelt erst möglich gemacht hat. Seit jeder gibt es schon immer Überlegungen darüber, wie man Werke kopieren kann, aber auch überhaupt zu Papier bringen kann – außer mit der Schreibfeder in der Hand.
Vor dem Buchdruck ging kopieren nicht einfach per Knopfdruck, sondern in mühevoller Kleinstarbeit. Jeder Buchstabe wurde Stück für Stück auf ein neues Papier niedergeschrieben – eine Zeit, in der Unikate die Regel waren. Mönche saßen jahrelang in ihrem Kämmerlein, schrieben Tag für Tag an der Bibel, um neue Bücher zu formen. Würde man einem solchen Mönch heute einen Kopierer zeigen, so würde er wahrscheinlich vom Glauben fallen oder diesen bekräftigt sehen. Die modernen Möglichkeiten des Druckens und Kopierens sind mittlerweile so alltagsgewöhnlich, dass man die Genialität dahinter schnell vergisst. Über Tausende von Jahre Schreibkunst wird damit in den Schatten gestellt.
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Der Druck zu Beginn
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Interessant ist dabei, wie sich solche Geräte entwickeln. Ähnlich wie ein Monitorbild aufgebaut wird, werden auch Bilder gedruckt und aufgenommen. Dabei funktionierten vor allem frühere Drucker und Kopierer nach einem eigentlich einfachen Prinzip: Licht wurde auf das Objekt oder Buch geworfen und entweder absorbiert oder eben zurückgeworfen. Diese Informationen wurden dann Punkt für Punkt umgesetzt. Ein Raster wurde aufgebaut, noch heute kennt jeder die Bezeichnung Pixel – allerdings gab es tatsächlich mal eine Zeit, in der Pixel noch wirklich in Quadraten sichtbar waren.
Kopieren hatte zur Zeit des Nadeldruckers etwas Handwerkliches, das laute Geräusch hatte irgendwie seinen Charme. Man konnte noch richtig Stolz auf ein ausgedrucktes Papier sein. Heutzutage ist das nicht mehr so, Multifunktionsdrucker nehmen diese Stellung ein und sind Bestandteil des modernen Alltags geworden.
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Drucken, kopieren, faxen
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Interessant ist dabei, wie sich solche Geräte entwickeln. Ähnlich wie ein Monitorbild aufgebaut wird, werden auch Bilder gedruckt und aufgenommen. Dabei funktionierten vor allem frühere Drucker und Kopierer nach einem eigentlich einfachen Prinzip: Licht wurde auf das Objekt oder Buch geworfen und entweder absorbiert oder eben zurückgeworfen. Diese Informationen wurden dann Punkt für Punkt umgesetzt. Ein Raster wurde aufgebaut, noch heute kennt jeder die Bezeichnung Pixel – allerdings gab es tatsächlich mal eine Zeit, in der Pixel noch wirklich in Quadraten sichtbar waren.
Kopieren hatte zur Zeit des Nadeldruckers etwas Handwerkliches, das laute Geräusch hatte irgendwie seinen Charme. Man konnte noch richtig Stolz auf ein ausgedrucktes Papier sein. Heutzutage ist das nicht mehr so, Multifunktionsdrucker nehmen diese Stellung ein und sind Bestandteil des modernen Alltags geworden.
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Geschrieben von Charalabos Tsilimekis ( tsilimekis [at] texter-ct.de )
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