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Wandern auf der Insel Usedom
Wandern auf Usedom - Balsam für Körper und Seele

Jahr für Jahr zieht es Menschen an die Ostsee. Jahr für Jahr fahren Menschen in eine Region, die auf eindrucksvolle Weise Natur und Tourismus miteinander verbindet. Für ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen, Sonne und Luft zu genießen – es gibt viele Gründe, nach Mecklenburg-Vorpommern zu reisen.

Wandern auf Usedom ist einer davon. Denn es gibt nur wenige Regionen, die auf so eindrucksvolle Weise ihren Gästen alle Möglichkeiten offeriert, aktiven Urlaub verbringen zu können. Ganz im Nordosten des Stettiner Haffs gelegen, sind es vor allem die so genannten Kaiserbäder Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf, die seit mehr als 100 Jahren ein beliebtes Urlaubsgebiet für Menschen aus Nah und Fern. Schon im 19. Jahrhundert galt Usedom als „Wohnzimmer“ der Berliner, die gerne für einen kurzen Abstecher in die Gegend kamen und einen Sprung in die Ostsee wagten. War es vor Jahrzehnten dagegen noch außerordentlich schwierig, eine Übernachtung zu erhalten, so haben heute alle Touristen eine Chance auf einen entspannten Urlaub. Längst sind die typischen norddeutschen Bauten wieder liebevoll und aufwendig saniert, laden die Orte von Kölpinsee bis Zinnowitz zum Wandern auf Usedom, aber auch zum Shoppen oder Radfahren ein. Wer einmal am Strand die Orte abgelaufen ist und die zahlreichen kleinen Cafés und Restaurants hinter den Dünen besucht hat, der wird einen Urlaub auf Usedom wegen dieses besonderen Charmes nicht mehr wissen wollen. Doch auch abends ist in den Seebädern für ein informatives Kurprogramm gesorgt, können Gäste bei Vorträgen oder Konzerten den Tag entspannt ausklingen lassen bzw. ein Hallenbad oder Wellnessressort besuchen. Und wenn das Wandern auf Usedom mangels Sonnenschein einmal nicht möglich sein sollte, dann bietet sich problemlos ein Ausflug ins geschichtsträchtige Peenemünde genauso möglich wie in das nur wenige Kilometer entfernte Swinemünde auf polnischer Seite. Aber auch ein Abstecher zur Schmetterlingsfarm, zur Strandkorbmanufaktur oder zu einem der zahlreichen Plätze für Kinderspiel- und Sportmöglichkeiten sind stets lohnenswerte Alternativen.

Usedom ist nicht zuletzt deshalb eine so besondere Region, weil dort beispielhaft versucht wird, Umweltschutz und sanften Tourismus miteinander zu kombinieren. Der Anspruch, eine über Jahrhunderte zurückreichende Geschichte zu bewahren und sich doch als lohnenswertes Urlaubsgebiet zu präsentieren, wird Tag für Tag neu eingelöst. Die kleinen Gemeinden wie die Bersteinbäder genauso wie auch die großen Seebäder haben in den letzten Jahren verstärkt darauf geachtet, dass bei neuen Vorhaben auf der Insel die Eingriffe in die Natur minimiert wurden. Urlaub in und mit der Natur anstatt, ungezügelter und Lebensraumfeindlicher Massentourismus.

Jahr für Jahr zieht es Menschen an die Ostsee. Jahr für Jahr fahren Menschen in eine Region, die auf eindrucksvolle Weise Natur und Tourismus miteinander verbindet. Für ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen, Sonne und Luft zu genießen – es gibt viele Gründe, nach Mecklenburg-Vorpommern zu reisen.

Wandern auf Usedom
ist einer davon. Denn es gibt nur wenige Regionen, die auf so eindrucksvolle Weise ihren Gästen alle Möglichkeiten offeriert, aktiven Urlaub verbringen zu können. Ganz im Nordosten des Stettiner Haffs gelegen, sind es vor allem die so genannten Kaiserbäder Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf, die seit mehr als 100 Jahren ein beliebtes Urlaubsgebiet für Menschen aus Nah und Fern. Schon im 19. Jahrhundert galt Usedom als „Wohnzimmer“ der Berliner, die gerne für einen kurzen Abstecher in die Gegend kamen und einen Sprung in die Ostsee wagten. War es vor Jahrzehnten dagegen noch außerordentlich schwierig, eine Übernachtung zu erhalten, so haben heute alle Touristen eine Chance auf einen entspannten Urlaub. Längst sind die typischen norddeutschen Bauten wieder liebevoll und aufwendig saniert, laden die Orte von Kölpinsee bis Zinnowitz zum Wandern auf Usedom, aber auch zum Shoppen oder Radfahren ein. Wer einmal am Strand die Orte abgelaufen ist und die zahlreichen kleinen Cafés und Restaurants hinter den Dünen besucht hat, der wird einen Urlaub auf Usedom wegen dieses besonderen Charmes nicht mehr wissen wollen. Doch auch abends ist in den Seebädern für ein informatives Kurprogramm gesorgt, können Gäste bei Vorträgen oder Konzerten den Tag entspannt ausklingen lassen bzw. ein Hallenbad oder Wellnessressort besuchen. Und wenn das Wandern auf Usedom mangels Sonnenschein einmal nicht möglich sein sollte, dann bietet sich problemlos ein Ausflug ins geschichtsträchtige Peenemünde genauso möglich wie in das nur wenige Kilometer entfernte Swinemünde auf polnischer Seite. Aber auch ein Abstecher zur Schmetterlingsfarm, zur Strandkorbmanufaktur oder zu einem der zahlreichen Plätze für Kinderspiel- und Sportmöglichkeiten sind stets lohnenswerte Alternativen.

Usedom ist nicht zuletzt deshalb eine so besondere Region, weil dort beispielhaft versucht wird, Umweltschutz und sanften Tourismus miteinander zu kombinieren. Der Anspruch, eine über Jahrhunderte zurückreichende Geschichte zu bewahren und sich doch als lohnenswertes Urlaubsgebiet zu präsentieren, wird Tag für Tag neu eingelöst. Die kleinen Gemeinden wie die Bersteinbäder genauso wie auch die großen Seebäder haben in den letzten Jahren verstärkt darauf geachtet, dass bei neuen Vorhaben auf der Insel die Eingriffe in die Natur minimiert wurden. Urlaub in und mit der Natur anstatt, ungezügelter und Lebensraumfeindlicher Massentourismus.

Geschrieben von Rene Henke ( info [at] ferienwohnungen-insel-usedom.de )

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