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Wasserqualität in Berlin

Wasserqualität in Berlin


Berlin deckt seinen Wasserbedarf zu 100% aus dem Grundwasser. Gesamtdeutschland hingegen nur zu 75%. Das Trinkwasser in Berlin unterliegt einer stetigen Kontrolle, welche im Übrigen Tradition ist, welche schon seit vielen Jahren praktiziert wird. Die Wasserkontrollen finden an 380 Entnahmestellen statt und die Berliner Verbraucherzentrale sagt auch nach zahlreichen Auswertungen immer noch, das Wasser sei gut. In Berlin kommen empfindliche Überschreitungen der vorgegebenen Grenzwerte nach den Zahlen des Bundesumweltamtes nur selten vor. Brandenburg hingegen kämpft immer wieder mit Grenzwertüberschreitungen und Sachsen-Anhalt hat was dieses Thema der Grenzüberschreitung betrifft eindeutig die Nase vorn. Zwischen den Jahren 2002 und 2004 hatte Berlin nur ganze 2 Grenzwertüberschreitungen, Brandenburg 57 und Sachsen-Anhalt tatsächlich ganze erschreckende 391. Die Analyse der Berliner Wasserqualität ist auf die im Jahre 1901 gegründete Königliche Versuchs- und Prüfungsanstalt für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung zurückzuführen. Allerdings kann mit Sicherheit gesagt werden, dass das Wasser in Berlin nicht überall gleich ist. Je nach Landschafts- und Bodenbeschaffenheit kommt es zu Schwankungen in der Wasserzusammensetzung. Die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg brachten sehr viel Schutt mit sich, welcher sich heute in Form von erhöhten Sulfatwerten im Grundwasser bemerkbar machen. Dieses Phänomen ist überwiegend im inneren Teil Berlins erkennbar, in den Randgebieten jedoch weniger. Aber nicht nur die Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen, sondern auch der Mensch hinterlässt heute seine Spuren beispielsweise in Form von Medikamentenrückständen im Abwasser, die überwiegend durch den Urin in den Wasserkreislauf gelangen. Auch wenn die Berliner Verbraucherzentrale gerade diese Medikamentenrückstände im Wasser als eines der vordinglichsten Anliegen betrachtet, besteht derzeit noch keine Verbindlichkeit bezüglich einer systematischen Überprüfung und findet aufgrund dessen bislang auch noch nicht statt. Der Grund liegt wohl darin, dass dieses Thema für das Landesamt für Gesundheit und Soziales noch zu sehr in den Kinderschuhen steckt. Man nimmt dort diese Problematik aber durchaus ernst und arbeitet an geeigneten Methoden der zuverlässigen Messung und Reduzierung dieser Medikamentenrückstände.

Für Personen die viel Wert auf eine gute Wasserversorgung legen empfiehlt sich insbesondere energetisiertes Wasser. Hier kann man kostenlos einen Wasserfilter Test durchführen. Dabei wird die qualität Ihres Wassers zuhause getestet und die Ergebnisse ausgewertet. Wer sich für einen Wasserfilter in Berlin interessiert sollte bei vitalja-wellness.de mal vorbeischaun. Dort kann man sich die Wasserfilter vor Ort anschauen und das Wasser kosten.



Geschrieben von Renè Noack ( rn [at] vitalja-wellness.de )

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