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Wie funktioniert ein Webhosterwechsel
Im Prinzip ganz einfach. Es ist nicht ganz so leicht, wie heutzutage der Wechsel eines Strom, Telefon- oder DSL Anbieters, aber dennoch für jedermann durchführbar. Zunächst einmal gilt es, einen neuen Webhoster zu finden.

Dazu führt der Anwender am besten einen Webhosting Vergleich durch. Der im Ergebnis präferierte Webhoster stellt nun die Daten für den erforderlichen Upload der Internetseite zur Verfügung. Entweder wird mit einem FTP-Programm auf die Server des neuen Anbieters zugegriffen. Oder dieser stellt ein eigenes Programm zum Uploaden der Daten zur Verfügung.

Je nach Komplexität der Programmierung einer Internetseite kann so ein Wechsel eines Webhosters viel Arbeit machen. Insbesondere dann, wenn die Internetpräsenz viele interne Verlinkungen hat. Denn jeder Link muss auf die Internetadresse der Seite bei dem neuen Webhoster umgeschrieben werden. Deshalb ist es zweckmäßig, bei einer verschachtelten und verlinkten Internetseite Profis ran zu lassen. Oder der User verwendet das Programm, mit dem die Internetseite erstellt wurde und ändert dort die Internetadressen. Gegebenenfalls wird der neue Webhoster dabei unterstützen. Der Betreiber der Internetseite sollte sich also beim Webhosting Vergleich von vornherein einen entsprechenden Anbieter mit dieser Unterstützung suchen.

Beim Wechsel des Webhosters muss der Anwender also nicht nur beachten, dass er einen neuen Vertrag benötigt, er muss auch viel an der Internetseite arbeiten. Deshalb ist es sinnvoll, bereits bei der Erstellung einer Internetpräsenz an diese Problematik zu denken. Wenn zum Beispiel die Seite so programmiert wird, dass keine direkte Adressierung der Links erfolgt, sondern eine indirekte Adressierung, erledigt sich das Problem meist von selbst.

Geschrieben von Annette Zulla ( heckes02 [at] googlemail.com )

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