Das Verständnis für die Bahnstreiks sinkt immer mehr in der Bevölkerung. Auch wenn man eine Woche Ruhe ist stehen die Art und Weise des Arbeitsprotests der Zugführer in der öffentlichen Debatte.Es wird immer häufiger nötig sich nach Alternativen umzusehen. Busse sind hier meist die langsamere Ausweichmöglichkeit. Manchmal findet sich aber ein Ausweg in Taxiunternehmen wie Taxi Obergurgl oder ähnlichen Betrieben. Jedoch ist nicht jeder in der Lage so etwas zu zahlen. Ein großer Pluspunkt ist aber in der Geschwindigkeit von Unternehmen wie Taxi Hochgurgel und ähnlichen zu sehen besonders im Vergleich mit dem Bus. Diese sind neben ihrer geringen Geschwindigkeit dann oft auch noch total überfüllt. Wirklich antun möchte man sich das um acht Uhr morgens auch nicht. Also wird das Mobiltelefon aus der Tasche geholt und ein Taxi gerufen. Eine Übernahme der Kosten kann jedoch von keiner Seite erwartet werden denn niemand fühlt sich hier zuständig. Erschwinglich ist so etwas aber nicht jeden Tag. Jugendliche auf dem Weg zur Schule oder Rentner sind nicht in der Lage die Kosten solch einer Fahrt von Taxi Hochgurgl oder Taxi Obergurgl mal eben aus dem Ärmel zu schütteln. Wie kann dem bedürftigen Bahnkunden also weiter geholfen werden? Eine Alternative bieten zB Fahrgemeinschaften mit dem Nachbarn. Dies ist umweltschonend und man spart selbst noch etwas dabei. Denn auch die momentanen Entwicklungen auf dem Spritmarkt entwickeln sich immer mehr zu Streitthemen. So ist jeden Tag jemand anderes mit Fahren dran und man kann um einiges entspannter in den Arbeitstag starten als mit einer Stunde Wartezeit am Bahngleis. Ergibt sich ein solcher Zusammenschluss nicht sieht es mit den übrigen Alternativen eher schlecht aus. Das Rad kann man ja eventuell noch im Sommer nehmen. Bei Regen und Schnee sieht das aber dann erneut schlecht ausl. Die Notlösung ist dann meist wieder die Deutsche Bahn. Andere Unternehmen dieser Art gibt es eben nicht. Taxi Obergurgl und Taxi Hochgurgl zum Dank kommt zumindest der ein Teil der Bevölkerung pünktlich zur Arbeit. Manchmal hilft aber wohl nichts als ein warmer Kaffee im nächsten Bahnhofscafe. Ein verständnisvoller Chef ist da schon ein Segen. Eventuell ist ja doch noch mit einer Einigung im Bahnstreit zu rechnen.
Geschrieben von Tanja Wittrien ( tanjareen [at] web.de )
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