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Diese Frage ist natürlich nicht einfach zu beantworten. Zu groß ist die Auswahl, zu unterschiedlich der jeweilige Einsatzzweck.
Typo 3 ist sicher das bekanntste und umfangreichste CMS auf dem Markt. Durch die riesigen Möglichkeiten und unzähligen Erweiterungen ist es für den Laien aber auch nicht einfach zu verstehen.
Wordpress ist kein CMS System im eigentlichen Sinne, es ist das führende Open Source Programm für Blogs. Nicht zu unrecht: es ist sehr übersichtlich aufgebaut, bringt alle wesentlichen Features von Haus aus mit. Für kleine Websites durchaus eine Alternative.
Joomla - ein sehr verbreitetes CMS. Der Vorteil: es gibt unzählige Templates (Vorlagen) zum Download - womit man das Aussehen der Website bestimmen kann. So ist ohne Kenntnisse von CSS der Aufbau einer Homepage möglich. Mit einer passenden Vorlage lässt sich nach einer kleinen Einarbeitungszeit eine Homepage erstellen.
Contao ist nicht so verbreitet, aber ein durchaus interessantes System. Die Bearbeitung der Templates verlangt ein gewissen Grundwissen - der eigentliche Vorteil aber, das Bearbeiten und Erstellen von Artikeln oder das Hinzufügen neuer Seiten ist auch für Laien kein Problem. Damit entspricht es der Anforderung an ein CMS, dass die Seitenbetreiber die Inhalte selbst pflegen können.
Die Auswahl ist nicht einfach. Um die richtige Struktur zu erarbeiten, um die grundsätzlichen Einstellungen vorzunehmen, sollten ernsthafte Webseiten Betreiber eine Agentur beauftragen. Kontor 63, die CMS Agentur im Raum Aschaffenburg, erstellt für kleine, mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Existenzgründer Websites, gerne auch auf der Basis eines CMS. Eine erste Beratung im Raum Aschaffenburg - Frankfurt ist kostenlos.
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