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Wenn man einen online kredit beantragen möchte, muss man ebenso sorgfältig vorgehen, wie bei jedem anderen, auszufüllenden Formular auch. Sehr wichtig ist, dass man sich ausreichend Zeit nimmt und nicht in Versuchung gerät, einen solch wichtigen Antrag mal eben nebenbei, sozusagen zwischen Tür und Angel, auszufüllen. Eine solche Vorgehensweise ist zwar verlockend, weil man mittlerweile fast überall Zugang zum Internet und damit die Möglichkeit hat, aber man sollte sich im eigenen Interesse nicht in Versuchung führen lassen.
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Denn jede Angabe, die bei einem solchen Formular vom Antragsteller gefordert wird, hat ihren Sinn. Die Banken und Kreditinstitute ziehen aus allen gemachten und vor allem nicht gemachten Angaben ihre Schlüsse. Deswegen sollte man auch Informationen preisgeben, die nicht als Pflichtangaben gekennzeichnet sind. So hat das kreditvergebende Institut die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von der antragstellenden Person zu machen. Viele Informationen, die einem selbst nebensächlich erscheinen, enthalten für den Sachbearbeiter wichtige Details, die im Endeffekt ausschlaggebend sein können, ob dem Kreditantrag zugestimmt wird oder nicht. Ein ebenso wichtiger Punkt ist die Genauigkeit. Lassen Sie auf keinen Fall „fünfe einmal gerade sein“, wenn Sie den Kreditantrag ausfüllen. Machen Sie sich die Mühe und sehen Sie auf den betreffenden Dokumenten nach, insbesondere wenn es um Angaben zu Lohn und Gehalt oder noch laufenden Krediten geht. Die Formulare eines Online-Kreditantrags werden in den meisten Fällen elektronisch ausgelesen und Computer kennen bei Zahlendifferenzen keine Kulanz. Geringste Abweichungen der Berechnung von Ihren Angaben, können die Ablehnung Ihres Antrags zur Folge haben.
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Wenn Sie gerade schon dabei sind die Angebote der verschiedenen Kreditinstitute und Banken zu vergleichen, erkundigen Sie sich doch auch noch nach einem kostenlosen Girokonto. Mittlerweile bieten viele Banken diesen Service, manche zahlen sogar eine Prämie, wenn man zu ihnen wechselt. Der Wechsel lohnt sich in jedem Fall, denn Gebühren sollte man heute für sein Girokonto wirklich nicht mehr zahlen müssen.
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Geschrieben von Nina Endres ( N.Endres [at] gmx.de )
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