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Nach der Stillzeit bekommt das Baby das Fläschchen. Im Handel sind zahlreiche Fläschchen - auch Nuckelflaschen genannt - erhältlich. Manche sind jedoch umstritten, da sie für das Baby gefährliche Stoffe enthalten könnten.
Babyflaschen bestehen entweder aus einem sehr robusten Glas oder aus Kunststoff. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Glasflaschen zum Beispiel sind sehr schwer und könnten leicht zerbrechen. An den Scherben der Glasflasche könnte das Baby sich verletzen. Besonders wenn das Baby anfängt, das Fläschchen selbst zu halten, könnte eine Glasflasche eher unvorteilhaft sein.
Fläschchen aus Kunststoff werden vorrangig aus dem Stoff Polycarbonat hergestellt. In diesem Kunststoff ist jedoch Bisphenol A enthalten, welchem eine gesundheits- und erbgutschädigende Wirkung nachgesagt wird. Aus diesem Grund ist der Einsatz derartiger Flaschen umstritten.
Die Babyfläschchen sind mit einem Sauger ausgestattet. Dieser besteht aus Latex oder Silikon. Die Sauger sind mit bis zu vier Löchern erhältlich. Der Einsatz der verschiedenen Sauger richtet sich sicherlich nach der Viskosität des Inhalts der Fläschchen. Für unterwegs können die Fläschchen auch mit einem Schraubdeckel fest verschlossen werden.
Als Zubehör für die Fläschchen gibt es einige nützliche Geräte zu kaufen. Eines dieser Geräte ist der Fläschchenwärmer. Diese erwärmen die Fläschchen auf eine voreingestellte Temperatur. Sogar akkubetriebene Geräte sind bereits erhältlich. So kann die Flasche für das Baby auch unterwegs schnell und einfach erwärmt werden. Des Weiteren sind spezielle Desinfektionsgeräte sehr beliebt. In derartigen Geräten können die Babyflaschen von schädlichen Keimen und Bakterien befreit werden. Die Desinfektion wird ohne chemische Mittel durchgeführt. Diese Geräte sind mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, sodass auch Flaschen aus Kunststoff desinfiziert werden können.
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Geschrieben von Birgit Lorz ( lorz [at] gmx.de )
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