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Wie man Stress bei Hunden bemerkt und was man unternehmen kann.

Einleitung

Nicht nur Menschen haben Stress und können davon unangenehme Krankheiten bekommen. Auch Tieren setzt eine erhöhte Belastung gesundheitlich zu. Auf Grund eines immer hektischeren Lebens des Menschen und den damit steigenden Anforderungen an den Hund gab es noch nie so viele Verhaltensgestörte Hunde, wie heutzutage. Dabei sind es meist noch nicht einmal die hohen, körperlichen Anforderungen, die vor allem Hunde und Pferde krank machen. Schon die falsche oder eingeschränkte Bewegung, längere Phasen, in denen der Hund alleine gelassen wird oder eine große Ansammlung an fremden Menschen setzen dem Hund sichtlich zu.


Ursachen und Symptome

Häufig ähneln sich Ursachen wie Ungewissheit, wenig Schlaf, oder Lautstärke, die Stress bei den Tieren verursachen, mit denen des Menschen. Besonders die lauten Feuerwerkskörper an Silvester haben immer wieder einen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Hundes, da dieser die Geräusche nicht orten und einordnen kann. Symptome, die bei gestressten Hunden beobachtet werden können sind Gereiztheit/ Aggressivität, Unruhe oder Unlust an Bewegung und Spiel. Zudem können Schweißballen, stumpfes Fell, extremes Wedeln und Zittern körperliche Anzeichen für einen erhöhten Adrenalinspiegel sein. Auch ein geschwächtes Immunsystem kann aus vermehrtem Stress beim Hund resultieren. Häufig äußert sich dies dann in Magen-Darm-Erkrankungen, Hautproblemen oder Blasenentzündungen.


Was man gegen Stress unternehmen kann
Das Wichtigste nach einer Diagnose ist, die Gründe zu erkennen, die den Hund unter Stress stellen und diese zu eliminieren. Wenn der Hund von einer bestimmten Situation gestresst wird, sollte man diese meiden oder, wenn es nicht anders geht, eine Desensibilisierung anstreben. Durch positive Gefühle und ruhiges Zureden kann dem Hund schon geholfen werden. Zudem kann eine unterstützende Therapie helfen, die Massagen und Ergänzungsfutter beinhaltet. Bei dem Ergänzungsfutter sollte darauf geachtet werden, dass es die richtigen Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe, Traubenzucker und Johanniskraut beinhaltet. Solche Präparate, wie Vicano NeuroCalm von VetVital, sind beim Veterinär oder im Einzelhandel erhältlich.
Fazit
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Hunde einem immer größeren Stresspotential ausgesetzt sind. Sie spüren unseren Stress, adaptieren ihn und können, wenn sie nicht behandelt werden, schwerwiegende Schäden davon tragen. Besonders Silvester ist immer wieder eine Stresssituation für Hunde, die wir gerne außer Acht lassen. Massagen und Ergänzungsfutter können Stress entgegenwirken und dem Hund helfen, ruhiger zu werden.


Geschrieben von Sebastian Fitch ( sebastian.fitch [at] hotmail.de )

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