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Blenheim in Neuseeland ist die ideale Stadt für Backpacker

Work and Travel in Blenheim


Blenheim und seine Umgebung ist eine erfolgreiche Weinindustrie, welches ein bedeutendes Weinbaugebiet von Neuseeland ist. Dies liegt vor allem darin, weil Blenheim sowohl günstige, klimatische Bedingungen mit relativ kalten Wintern und warmen Sommern als auch sehr lange Sonnenscheindauer hat. Etwa 30 Weingüter rund um Blenheim erzeugen vielfältige und unterschiedliche Weine, unter welchen der Chardonnay und der Sauvignon Blanc hervorstechen. Das Marlborough Food & Wine Festival, das am zweiten Februarwochenende statt findet, erfährt einen sehr großen Zustrom an Besuchern und Gästen.


Nach der „Battle of Blenheim“ (Schlacht von Höchstädt) wurde der Ort nach Blenheim benannt, bei der im Jahre 1704 die Truppen von John Churchill über die bayerischen und französischen Soldaten siegten. Dabei entstand die ürsprüngliche Siedlung in der Wairau-Ebene, die sich am Zusammenfluss des Opawa River und Tayler um einen Sumpf herum bildete. Dieser Sumpf ist bereits trockengelegt und an dieser Stelle liegt nun der Seymour Square mit einem Park. Die Region rund um Blenheim bietet seinen Bewohnern und Besuchern viele Freizeitmöglichkeiten an: neben Schwimmen mit den Delfinen in den Marlborough Sounds kann man Wale beobachten, im Urwald bzw. rund um der zerklüfteten Küsten wandern und Fischen, Bootsausflüge, Kajaktouren und Wasser-Ski machen.

Wer als Backpacker oder in Form von Work and Travel in Neuseeland reisen und arbeiten möchte, kann nicht nur im Internet nach potenziellen Stellenangeboten bzw. Programme schauen, sondern auch in den örtlichen Tageszeitungen oder direkt bei einem möglichen Arbeitgeber (z. B. im Bereich der Farmarbeit oder bei den Arbeitgebern, die im Weingebiet tätig sind). Ferner kann man bei Job Agencies nach möglichen Jobs nachfragen. Außerdem kann man in einigen Hostels eine „Work for Accomodation“ nachgehen. Hier kann man für eine bestimmte Zeit arbeiten (z. B. Betten machen, Housekeeping, Bäder und Küchen putzen) und man kann zugleich kostenlos wohnen. Jedoch bevorzugen Hostels oftmals die Leute, die mindestens zwei Wochen in ihren Hostels wohnen.

Somit kann man Jobs wie z. B. Arbeiten im Weingebiet, Farmarbeit, Gelegenheitsarbeiter mit Arbeiten im Hostel kombinieren.


Geschrieben von Conny Adler ( connyadler [at] googlemail.com )

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