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Wozu man eine Domain braucht und woher man sie bekommt...
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Eine Domain ist eigentlich nichts anderes, als eine IP-Adresse. Anhand der IP-Adressen erkennen sich Computer im Internet untereinander. Jeder Computer hat seine eigene IP-Adresse, die diesen eindeutig identifiziert. Da wir Menschen uns aber Begriffe besser merken können als Ziffern, hat man das Domain Name System (DNS) eingeführt. Mit dem DNS wird eine Domain eindeutig einer IP-Adresse zugeordnet, wie zum Beispiel im Telefonbuch der Name zur Telefonnummer. Wer eine eigene Homepage haben möchte, benötigt eine Domain. Das ist der Name, unter dem man die Website im Netz erreichen kann. Der Domain – Name unterteilt sich in (mindestens) drei Teile 1) Die Top-Level-Domain – das ist die Endung des Namens z.B. .de (Deutschland), .eu (Europäische Union), .at (Österreich), .ch (Schweiz), .com (Commercial), .net (Network), .org (Organisation) und so weiter… 2) Second-Level - Ihr ausgewählter Name – zum Beispiel Vorname, Nachname, Firmenname oder irgendein Begriff, den Sie sich aussuchen. 3) Third-Level - Der Hostname oder Name des Serverdienstes – zum Beispiel mail, ftp oder das bekannteste www Jeder Domain–Name ist bei einer Registrierungsstelle registriert. Diese Registrierungsstellen sind aber nur für den Domain–Namen zuständig. Dienste werden dort nicht angeboten. Dazu benötigt man noch einen Provider (Webhoster). Bei den Providern kann man direkt eine Domainregistrierung in Auftrag geben, wenn Sie also eine eigene Website unter Ihrer eigenen Domain erstellen möchten, suchen Sie sich einen Webhoster Ihrer Wahl, dort können Sie die Registrierung in Auftrag geben und anschließend die Domain verwalten. Der Vorteil einer eigenen Domain besteht darin, dass der Wiedererkennungswert höher ist, als bei einer Sub-Domain. Bei einer Subdomain liegt eine Domain unterhalb einer anderen, zum Beispiel www.net.domainname.de, hier ist das net die Domain unterhalb der Domain, somit wird der vollständige Domain-Name oft unendlich lang und ist somit auch schlecht zu merken. Haben Sie Ihre eigene Domain, ist Ihre Homepage unter dem von Ihnen ausgewählten Namen erreichbar und meistens besser einzuprägen, als unendlich lange Sub-Domains. Außerdem können Sie Ihre E-Mail-Adresse unter Ihrer eigenen Domain nutzen (z.B.Muster[at]domainname.de), damit präsentieren Sie sich gegenüber Ihren Interessenten/Kontakten professioneller und seriöser, als mit sogenannten Freemail-Adressen. Geschrieben von Monika Ditter ( ditter [at] schreibpartner.net ) |
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