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Notwendigkeit der Zeiterfassung für Reporter
Redaktionsbüros beschäftigen in d er Regel ziemlich viele Mitarbeiter. Einige davon arbeiten Intern und manche außerhalb. Es ist auf jeden Fall schwierig, alle zu beobachten. Wann sie kommen und wann sie gehen. Deswegen ist es wichtig, dass man auf jeden Fall ein Zeiterfassung System hat. Viele Büros haben den guten alten Stundenzettel.

Dieser ist dann gut, wenn man wirklich wenige Mitarbeiter hat. Ab fünf, wird das ganze schon viel zu stressig. Schließlich muss man als Chef, am Ende doch wieder alles selbst in den PC eintippen. Gerade dann, wenn viele auswärts unterwegs sind, eignet sich das System überhaupt nicht. Besser wäre in dem Fall, eine Zeiterfassungssoftware. Diese funktioniert ganz einfach. Der Reporter kann sich entweder per SMS, im Internet, per Karte oder am eigenen PC anmelden. Sobald er das gemacht hat, rennt die Uhr, bis zur Abmeldung. Das bedeutet, es geht wirklich keine Überstunde mehr verloren. Das ist auch der Sinn der Sache. Eine Arbeitszeiterfassung sollte für beide Seiten gut sein. Ein Chef baut so was nicht nur zur Kontrolle auf. Auch die Mitarbeiter kann so genau sehen, wie viele Überstunden er geleistet hat. Viele davon, werden bar ausbezahlt oder in Urlaubstage umgewandelt. Manche Firmen haben auch Gleitzeitabkommen.

Das bedeutet, wenn man zu früh kommt, kann man auch früher Feierabend machen. Auch umgekehrt ist dies der Fall. Diese Variante ist für die Menschen praktisch, die immer gerne mal zu spät kommen. Die Zeiterfassungssoftware hilft aber auch der Buchhaltung weiter. Alles funktioniert über einen Knopfdruck. Die Daten sind ja schließlich alle schon verfügbar. Sie werden nur noch zusammengerechnet und schon ist der Gehaltszettel fertig. Zur Kontrolle, kann man diesen nochmal provisorisch ausdrucken und dem Reporter zeigen. Erst wenn der sagt, die Daten stimmen, wird er fertig verarbeitet. So kommt jeder zu seinem gerechten Lohn. Der Chef hat alles besser unter Kontrolle und die Buchhaltung weniger Arbeit. Wer noch mit Stundenzetteln hantiert, ist selber schuld.

Geschrieben von Andre Mischke ( mischke.andre [at] googlemail.com )

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