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Wie venoola-Tee Ihren Körper und Ihren Hormonhaushalt unterstützt

Mit der Antibabypille kann man wirkungsvoll Schwangerschaften verhüten, dass weiß heute schon fast jedes Kind. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass sich der weibliche Körper und speziell das sensible Hormonsystem bei jahrelanger Einnahme verändern bzw. anpassen. Für den gesamten weiblichen Organismus stellt dieses Absetzten der Antibabypille eine gewaltige Veränderung dar. Jedoch können Sie Ihren Körper und Ihr Hormonsystem bei dieser Herausforderung unterstützen.


Das rein biologisch erzeugte Naturprodukt venoola ist ein Zyklustee der das empfindliche Gleichgewicht der Hormone wiederherstellt und somit ausgleichend wirkt. Weiters versorgt venoola-Tee Ihren Körper, besonders in dieser Situation, mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen und Folsäure.


Um Ihren Körper die schwierige Phase der Umstellung von der Antibabypille zur kommenden Schwangerschaft zu erleichtern sollten Sie bereits einen Monat vor dem Absetzen der Pille mit dem venoola-Tee trinken beginnen. Je nachdem ob Sie eine leichte oder starke Pille nehmen, kann es durchaus sinnvoll sein, bereits früher damit zu beginnen.


Da es sich bei venoola, um ein biologisches Naturprodukt handelt, entfaltet sich die Wirkung nicht sofort, wie bei einem chemischen Medikament. Es braucht etwas Zeit, bis sich Ihr Körper auf die biologischen Wirkstoffe in venoola eingestellt hat und darauf reagiert.

Folglich ist venoola–Tee trinken die ideale Vorbereitung auf Ihre kommende Schwangerschaft.


Liste der wichtigsten Zutaten:

  • Frauenmantel (Alchemilla)
    Wirkt ausgleichend auf den weiblichen Hormonhaushalt, hat eine anregende Wirkung auf die Gebärmutter, ist entzündungshemmend und antidyskratisch.
  • Storchenschnabel
    Storchenschnabelkraut wird eine stark fruchbarkeitssteigernde Wirkung nachgesagt, weiters wirkt das Kraut positiv auf die Verdauung und ausgleichend bei starken Monatsblutungen.
  • Johanniskraut
    Johanniskraut hat eine stimmungsaufhellende, stimmungsstabilisierende und antriebssteigernde Wirkung. Johanniskraut macht nicht müde, kann aber durch seine entspannende und ausgleichende Wirkung auf das körperliche und seelische Empfinden die Nachtruhe verbessern.

    Hypericin, die Hauptwirksubstanz im Johanniskraut, aktiviert in der Zirbeldrüse die Bildung von Melatonin, das Hormone ausschüttet, die beruhigend auf die Schlafzentren im Gehirn wirken. Stress dagegen verhindert in der Zirbeldrüse die Bildung des Schlafhormons Melatonin.
  • Brennesselblätter
    Brennesselblätter haben eine reinigende, entgiftende, Stoffwechsel fördernde und blutbildende Wirkung. In ihnen findet man viele gute Inhaltstoffe, wie Eisen und Folsäure (ist besonders für die bevorstehende Schwangerschaft notwendig),aber auch Kieselsäure (gut für das Bindegewebe). Andere Inhaltstoffe wirken dagegen entzündungshemmend und adstringierend.
  • Himbeerblätter
    Himbeerblätter sind östrogenartig und wirken sich damit ebenfalls positiv auf die Wahrscheinlichkeit eines Eisprungs aus.


Geschrieben von Thomas Kloos ( kontakt [at] thomaskloos.at )

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