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Der Service von easybill – wenig Aufwand, viel Ertrag
Das Ziel von easybill

Jedes Geschäft kennt das Problem: Rechnungen schreiben. In der globalisierten Welt werden gelieferte Waren oder Dienstleistungen immer individueller. Ebenso die Kunden: Privatpersonen, Familien, Firmen oder staatliche Einrichtungen. All dies schlägt sich in der Rechnung, die unerlässlich ist, um seine Ansprüche geltend zu machen, nieder. Rechnungen werden damit länger, komplizierter und umständlicher zu verfassen. Das kostet wertvolle Arbeitszeit.

Die Schöpfer der Internetplattform von easybill greifen nun genau dieses Problem auf. Sie wollen den Prozess vereinfachen, ihn strukturieren und ihn damit vor allem beschleunigen. So bieten sie die Gelegenheit, die Rechnungen gleich online zu schreiben. Dazu erschufen sie eine Software, welche dem Benutzer ermöglicht, seine individuellen Rechnungen mit Hilfe einer Maske schnell und mit möglichst wenigen Klicks zu erstellen. Das Ziel von easybill lässt sich mit dem Satz zusammenfassen: Der Benutzer soll beim Verfassen der Rechnung Zeit sparen, aber keine Qualität verlieren.

Das Angebot von easybill

Um dieses Ziel aber auch erreichen zu können, haben sich die Entwickler entschieden, den Prozess der Rechnungserstellung ins 21. Jahrhundert zu katapultieren. Für den Benutzer der nicht downlaodbaren Software sind die Zeiten der handschriftlichen Rechnung endgültig vorbei. Die Arbeit erfolgt nur online im Programm der Plattform. Dazu ergeben sich gewisse Zwänge, welche die Seite erfüllen muss, um für die Benutzer attraktiv zu werden:

1.Sie braucht eine leicht verständliche und schnell durchführbare Anmeldung. Kein Mensch, der eigentlich Zeit sparen will, wird viel Zeit investieren, um nur eine Anmeldung zu absolvieren.

2.Das Onlineangebot muss über das Schreiben von Rechnungen hinaus gehen. Zwangsläufig zieht die Möglichkeit, Rechnungen zu verfassen, den Bedarf nach sich, auch andere Büroaktivitäten, wie zum Beispiel die Erstellung von Kundenkarteien, im gleichen Programm online zu erledigen.

3.Das Ganze darf als Service eines Drittanbieters nicht zu viele Kosten verschlingen, um nicht schon abzuschrecken, bevor man überhaupt begonnen hat.
Easybill hat all diese Punkte nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch seinen Service darauf ausgerichtet. Die Plattform entwickelt sich damit besonders zu einem Angebot für kleine und mittlere Unternehmen, die es sich nicht leisten können, eine eigene Software speziell auf den eigenen Betrieb hin zu entwickeln.

Zu 1.: Darum wurde die Anmeldung sehr einfach gestaltet. Selbst für Personen, für die das gesamte Anmeldungsverfahren ebenso wie die Seite fremd ist, sollten in der Lage sein, innerhalb einer Minute das gesamte Verfahren zu durchlaufen. Easybill hilft durch besondere Farbgebung, welche das Auge automatisch an die richtige Stelle locken, aber auch mit notwendigen Erklärungen.

Zu 2.: Das Onlineangebot geht aber auch weit über die eigentlichen Rechnungen hinaus. Die Seite verfügt über die Möglichkeit, Mahnungen zu erstellen, Kunden zu speichern und zu katalogisieren oder auch Dokumente und Aufgaben im Programm zu bearbeiten. Theoretisch versucht die Plattform nicht nur das Schreiben von Rechnungen zu ermöglichen, sondern das Büro an sich in seiner alten Form überflüssig zu machen. Alles was man noch brauchen soll, ist der Computer mit dem Internetzugang zu easybill.

Zu 3.: Um die möglichen Kunden zu überzeugen, dass easybill genau das tatsächlich kann, haben sich die Entwickler entschieden, ein abgestuftes Preissystem anzubieten. Die Seite kennt vier Preisstufen, wobei das niedrigste „Free-Paket“ tatsächlich umsonst ist. Es ermöglicht aber schon das Kennenlernen der nötigen Funktionen, reicht aber aufgrund gewisser Beschränkungen nicht für den Geschäftsbetrieb: Easybill schlägt dem Interessierten hier ein Geschäft vor: Das Kennenlernen ist gratis, aber das reale Arbeiten ist es nicht. Das kann je nach Paket bis maximal 29,90 Euro im Monat kosten.

Dafür bietet easybill aber auch umfangreiche Versorgung und Hilfen auf der Seite an. Und wenn alle Stricke reißen, ist die Seite auch bereit, ein Stückchen des 21. Jahrhunderts wieder aufzugeben und dem Benutzer am Telefon mit einer speziellen Hotline zu helfen.


Geschrieben von Andreas Ostheimer ( text [at] ostheimer.at )

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